Pressestimmen


DIE VATERLOSEN

Ein Glücksfall bei dem alles stimmt!
Kurier [>]
Überraschend reif und nonchalant!
Die Furche  [>]
Exzellente Dramaturgie und verführerische Bilder!
Neues Volksblatt  [pdf]


Souveräner Ensemblefilm! 
www.profil.at [>]

Kräftige Lebenszeichen einer neuen Generation
www.derstandard.at [>]
Preisregen für "Die Vaterlosen"
www.orf.at [>]
Kino machen in Österreich - Interview mit Marie Kreutzer
www.orf.at [>]
Diese Debüts! 
fm4.orf.at [>]
Interview mit Marie Kreutzer und Andreas Kiendl!
www.kleinezeitung.at [>]

Die Kinder aus der WG!

www.diepresse.com [>]

Filme über Freundschaft und Familie!

www.orf.at [>]

Berlinale startet mit Coen-Brüdern!

www.kurier.at [>]

Vier Österreichische Filme bei der Berlinale!

www.kleinezeitung.at [>]

Marie Kreutzers "Die Vaterlosen" im Berlinale-Panorama!

derstandard.at [>] 

2011 verspricht neue Namen und Nuancen im jungen österreichischen Film.

www.afc.at [>]

 

DIVERSE GESCHICHTEN


Unter dem Titel "Erzählt doch, was Ihr wollt! Künstlerische Entfaltung statt Problematisierung: Hilfe für NachwuchsautorInnen und FilmemacherInnen mit Migrationshintergrund" berichtet daStandard.at über DIVERSE GESCHICHTEN.

dastandard.at [>]

Die Wiener Zeitung berichtet über DIVERSE  GESCHICHTEN: "Österreichische Zuwanderer auf den Spuren von Billy Wilder".

Wiener Zeitung[>]

 

GANGSTER GIRLS

Arg tun, brav tun. Matthias Wittmann in CARGO über Tina Leischs Gangster Girls.
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Barbara Wurm über die Dokfilm-Verschwörung.

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Mit “Gangster Girls” ist der Viennale tatsächlich eine Entdeckung aus Österreich gelungen: Die nicht perfekte, aber immer interessante Dokumentation der Neo-Regisseurin Tina Leisch bietet einen faszinierenden Einblick in ein österreichisches Frauengefängnis.

Michael Höck, ORF.at [>] 

Wie man nicht nur den Widerspruch zwischen einer Bildaufzeichnung und der Notwendigkeit von Anonymisierung überwindet, das zeigt dieser Film gleich zu Beginn: Münder, Gesichter verschwinden da unter kunstvoll aufgetragener dicker Schminke, Haare unter Perücken oder Mützen. Aus Menschen werden so ein Stück weit Kunstfiguren, aber die Umstände, unter denen sie leben, bleiben real.

Isabella Reicher, Der Standard / 17.10.2008 [>]

Tina Leisch setzt mit “Gangster Girls” neue Maßstäbe in der filmischen Erkundung des österreichischen Strafvollzugs.

Ramón Reichert, Viennale Falter 08. [>] 

Wenn auf der Leinwand gesungen und getanzt wird, versteckt sich manch ein Gesicht verschämt lachend hinter dem Sessel der Vorderfrau. Doch je länger der Film, je vielfältiger die Geschichten, je näher die Persönlichkeiten, desto stiller wird es im Saal. 
APA / 19.10.2008 [>]

Der Film eröffnet für alle Betroffenen eine neue Perspektive.

Julia Pühringer, Kurier online / 20.10.2008 [>]

„Gangster Girls“ – das künstlerische Produkt monatelanger enger Zusammenarbeit liegt nun vor, beeindruckend, verstörend, berührend, vielleicht auch betörend. 

Barbara Huemer, Augustin online / 10/2008 [>]

 

 


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