Pressestimmen


URSULA WOLSCHLAGER

Witcrafts CEO zu Gast im Ö1 Nachtquartier.
Mittwoch 20. August 2014. [zum nachhören]
Wen interessiert schon, wer das Drehbuch schreibt.
Produzentin und Dramaturgin Ursula Wolschlager zu Gast bei Natasa Konopitzky 
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79
"Wer steht im Rampenlicht bei den großen Filmfestivals? Die Schauspieler und die Regisseure. Niemanden interessiert, wer das Drehbuch geschrieben hat", sagt Ursula Wolschlager.

Die Produzentin und Dramaturgin ist seit 20 Jahren in der Filmbranche ("Kronen Zeitung - Tag für Tag ein Boulevardstück", "Slumming", "Gangster Girls", "Die Vaterlosen" uvm.) und begleitet mit ihrer Firma Witcraft Szenario Drehbuchautorinnen und -autoren bei der Entwicklung von Filmstoffen. Dabei geht es um Fragen, wie: Sind die Dialoge richtig gesetzt? Werden die Figuren schlüssig gezeichnet? Funktioniert der Spannungsbogen?

Außerdem unterstützt Ursula Wolschlager Frauen in der Filmbranche. Sie ist Mitglied im Verein FC Gloria, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Filmproduzentinnen und -regisseurinnen zu fördern.

Ursula Wolschlager erzählt Natasa Konopitzky, warum Drehbücher wichtig sind, Männer die Filmbranche dominieren und wie man eine gute Szene schreibt. 

 

ROQUE DALTON, ERSCHIESSEN WIR DIE NACHT!

Secrets revealed in the death of Salvadoran poet Roque Dalton.
L.A. Times [>]

DIE VATERLOSEN

Ein Glücksfall bei dem alles stimmt!
Kurier [>]
Überraschend reif und nonchalant!
Die Furche  [>]
Exzellente Dramaturgie und verführerische Bilder!
Neues Volksblatt  [pdf]
Souveräner Ensemblefilm! 
www.profil.at [>]
 
 Kräftige Lebenszeichen einer neuen Generation
www.derstandard.at [>]
 
 
 Preisregen für "Die Vaterlosen"
www.orf.at [>]
 
 
Kino machen in Österreich - Interview mit Marie Kreutzer
www.orf.at [>]
 
Diese Debüts! 
fm4.orf.at [>]
 
Interview mit Marie Kreutzer und Andreas Kiendl!
www.kleinezeitung.at [>]

Die Kinder aus der WG!

www.diepresse.com [>]
 
 
 

Filme über Freundschaft und Familie!

www.orf.at [>]
 
 

Berlinale startet mit Coen-Brüdern!

www.kurier.at [>]
 
 

Vier Österreichische Filme bei der Berlinale!

www.kleinezeitung.at [>]

Marie Kreutzers "Die Vaterlosen" im Berlinale-Panorama!

derstandard.at [>] 

2011 verspricht neue Namen und Nuancen im jungen österreichischen Film.

www.afc.at [>]

 

DIVERSE GESCHICHTEN

Unter dem Titel "Erzählt doch, was Ihr wollt! Künstlerische Entfaltung statt Problematisierung: Hilfe für NachwuchsautorInnen und FilmemacherInnen mit Migrationshintergrund" berichtet daStandard.at über DIVERSE GESCHICHTEN.
dastandard.at [>]

Die Wiener Zeitung berichtet über DIVERSE  GESCHICHTEN: "Österreichische Zuwanderer auf den Spuren von Billy Wilder".

Wiener Zeitung[>]
 

 

GANGSTER GIRLS

Arg tun, brav tun. Matthias Wittmann in CARGO über Tina Leischs Gangster Girls.
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Barbara Wurm über die Dokfilm-Verschwörung.

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Mit “Gangster Girls” ist der Viennale tatsächlich eine Entdeckung aus Österreich gelungen: Die nicht perfekte, aber immer interessante Dokumentation der Neo-Regisseurin Tina Leisch bietet einen faszinierenden Einblick in ein österreichisches Frauengefängnis.

Michael Höck, ORF.at [>] 

Wie man nicht nur den Widerspruch zwischen einer Bildaufzeichnung und der Notwendigkeit von Anonymisierung überwindet, das zeigt dieser Film gleich zu Beginn: Münder, Gesichter verschwinden da unter kunstvoll aufgetragener dicker Schminke, Haare unter Perücken oder Mützen. Aus Menschen werden so ein Stück weit Kunstfiguren, aber die Umstände, unter denen sie leben, bleiben real.

Isabella Reicher, Der Standard / 17.10.2008 [>]

Tina Leisch setzt mit “Gangster Girls” neue Maßstäbe in der filmischen Erkundung des österreichischen Strafvollzugs.

Ramón Reichert, Viennale Falter 08. [>] 

Wenn auf der Leinwand gesungen und getanzt wird, versteckt sich manch ein Gesicht verschämt lachend hinter dem Sessel der Vorderfrau. Doch je länger der Film, je vielfältiger die Geschichten, je näher die Persönlichkeiten, desto stiller wird es im Saal. 
APA / 19.10.2008 [>]

Der Film eröffnet für alle Betroffenen eine neue Perspektive.

Julia Pühringer, Kurier online / 20.10.2008 [>]

„Gangster Girls“ – das künstlerische Produkt monatelanger enger Zusammenarbeit liegt nun vor, beeindruckend, verstörend, berührend, vielleicht auch betörend. 

Barbara Huemer, Augustin online / 10/2008 [>]

 

 


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