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AUSSER KONTROLLE

Kinodokumentarfilm, Drehbuch und Regie: Harald Friedl

Auf Teufel komm raus wird Bargeld gedruckt und Buchgeld generiert. Doch bei den Menschen kommt nichts davon an. Das gigantische Anwachsen der Geldmenge nützt dem reichsten Prozent. Damit sich an diesen Verhältnissen nur ja nichts ändert, schreiben Investmentbanker die Gesetze.
Der Film ermittelt, wie viel Geld auf der Welt im Spiel ist, wo es liegt und wer es hat. Auf einer Reise durchs Moneyversum decken wir Machtverhältnisse auf, die die Demokratien im Würgegriff haben.
Steuern wir auf den größten Crash der Geschichte zu? Sind wir unterwegs in einen neuen Feudalismus?



DIE FRAU DIE SICH ALS GEISEL NAHM

Kinospielfilm, Drehbuch: Jakob Pretterhofer, Regie: Mark Gerstorfer

Jenny wird wegen Bankraubes verurteilt. Als Verbrecherin abgestempelt, glaubt niemand ihren Unschuldsbeteuerungen. Im Gefängnis beschließt sie, sich öffentlichkeitswirksam selbst zu verletzen, um so kompromisslos für eine Wiederaufnahme ihres Verfahrens zu kämpfen.



EISENERZ

Kinospielfilm, Drehbuch: Jakob Pretterhofer

In einem dystopischen Szenario werden in den Bergwerken am Erzberg Kanuks wie Arbeitsvieh gehalten. Bis auf die roten Geschwüre auf ihrer Haut und einen Schimmer in den Augen sehen sie aus wie Menschen, und sie benehmen sich auch so. Gustav, ein hingegen “echter” Mensch, ist neuer Leiter des Amtes für Wohnen und Sicherheit. Hofer, der einzige Kanuk, der dort als Aufseher arbeitet, hat die ständigen Erniedrigungen satt. Und Vroni, Hofers Ziehtochter, ist zwischen der Welt der Kanuks und der Welt der Menschen hin und hergerissen.
Hofer startet eine Revolte. Die Menschen müssen weg. Chaos bricht aus. Gustav muss flüchten. Gustav findet bei Vroni Unterschlupf und wähnt sich endlich in Sicherheit. Dabei soll Vroni bloß alle vorbeikommenden Menschen an der Weiterreise hindern, bis Hofer zurückkehrt, um sie umzubringen. Aber Vroni und Gustav verlieben sich.  



JOSEFA

Kinospielfilm, Drehbuch: Susanne Rendl, Regie: Sabine Derflinger

„Oberdonau“ 1945. Der abgefeimte NS-Terror gelangt bis in den hintersten Winkel des Landes. Die Bäuerin Josefa widersetzt sich den Nazis, um das Kind der polnischen Zwangsarbeiterin Krystyna vor dem qualvollen Tod im „fremdvölkischen“ Kinderheim zu retten.

als Stoffentwicklung gefördert von ÖFI;
als Projektentwicklung gefördert von FFW und Filmförderung Land Oberösterreich.


 


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